Bei der Sanierung der Kirche St.Willibald in Jesenwang 1979 kam unter dem Fundament der Vorgängerkirche (von 1414) ein Stück der Römerstraße von Augsburg nach Salzburg zum Vorschein. Die Kirche wurde also direkt auf die Römerstraße gesetzt.
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Da die Umgebung der Kirche von der Gemeinde neu gestaltet wird und insbesondere die jetzigen Abzweigungen von der Staatsstraße in Richtung Flughafen aufgelassen werden, hatte der Freundeskreis St.Willibald die Idee, ein Stück der Römerstraße außerhalb der Kirche auszugraben und als offenes Bodendenkmal herzurichten. |
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Das Ergebnis: Ein gestörtes Profil westlich der Kirche und ein vollständiges östlich zwischen Kirche und Staatsstraße. Wegen des bevorstehenden Willibaldrittes wurden beide Schnitte wieder zugeschüttet. Der Freundeskreis ist derzeit dabei, seine Idee umzusetzen und die nötigen rechtlichen und fachlichen Voraussetzungen zu schaffen. |