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Unserem Leiter des Arbeitskreises für Vor- und Frühgeschichte Rolf Marquardt wurde am 24.4.2004 das vom Bundespräsidenten verliehene Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Kultusminister Dr. Thomas Goppel überreicht. In seiner Laudatio wurde besonders auf das Wirken von Rolf Marquardt im Historischen Verein und sein Einsatz für den Arbeitskreis Vor- und Frühgeschichte hingewiesen. Hervorgehoben wurde sein Engagement für die Grabungen in Esting (Glockenbecherkultur), Schöngeising (römische Siedlung Ambrae) und Emmering (bajuwarisches Reihengräberfeld) sowie bei den Bemühungen um den Ausbau der Abteilung 'Vor- und Frühgeschichte' im Stadtmuseum. Aber auch sein Einsatz im kommunalpolitischen Bereich als Mitglied des Kreistages und als Bezirksrat sowie auf sozialem Gebiet (Bürgerstiftung) wurden gewürdigt. Herzlichen Glückwunsch! |
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Am 22.6.2004 verlieh Bgm. Kellerer unserem Ehrenvorsitzenden Robert Weinzierl 'in Anerkennung seiner Verdienste in verschiedenen Ehrenämtern, insbesondere als 1. Vorsitzender des Historischen Vereines und für sein verdienstvolles Wirken zum Wohle der Stadt Fürstenfeldbruck und ihrer Bürgerschaft' die Bürgermedaille der Stadt Fürstenfeldbruck in Silber. |
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Am 24.8.2004 schlugen 15 Regensburger Studenten für eine Nacht ihre Zelte in Hörbach auf. In voller Rüstung sind sie seit 15. August 'per pedes' unterwegs und wollen - wie die 'alten Römer' - auf der Brennerroute über die Alpen bis 15. September Trient erreichen.
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Mercedes-Stern aus Emmeringer Bajuwarengrab?Bei der letzten Ausgrabungsphase im bajuwarischen Gräberfeld bei Emmering im Herbst 2003 wurde auch ein goldener Anhänger gefunden, dessen Oberflächenmuster mit etwas Fantasie als das Markenzeichen von Mercedes angesehen werden kann. |
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'Fingerzeig' auf Ferdinand von Millers Geburtshaus |
Anläßlich der Einweihung des umgestalteten Marktplatzes am 30.10. wurde auch der 'Fingerzeig', gemeinsam von Bürgermeister Sepp Kellerer und unserem Vorsitzenden Otto Meißner, enthüllt. |
Grabungen bei Hörbach vom 11. - 25. Okt. 2004In der Nähe von Hörbach wurden durch den AK Vor- und Frühgeschichte vom 11. bis 25. Oktober Grabungen durchgeführt. Kreisheimatpfleger regte diese Grabung an, nachdem er bereits jahrelang in Maulwurfshaufen eisenhaltige Schlacke fand. Einige Sondagegrabungen, auch die dabei gefundenen Mengen von Schlacke, ließen die Reste keltischer Verhüttungsöfen erkennen. Diese einfachen Öfen können in die La Tène Zeit zwischen 500 und 100 v. Ch. datiert werden. Durch eine vorherige Bodenprospektion des LA für Denkmalpflege wurden auch Siedlungsspuren - wie auch gefundene Keramikscherben beweisen - nachgewiesen. |
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